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Photovoltaik für
ihr Gewerbe

Nachhaltige Energie für Ihr Unternehmen

Photovoltaik für Gewerbeimmobilien & Anlagen

Als erfahrene Photovoltaik-Spezialisten bieten wir Ihnen eine professionelle Planung und Umsetzung Ihrer individuellen PV-Anlage für Ihre Gewerbefläche. Unser Ziel ist es, eine wirtschaftlich effiziente und nachhaltige Lösung zu entwickeln, die Ihren Eigenverbrauch maximiert, ihnen steuerliche Vorteile bringt, zusätzliche Einnahmen durch die Einspeisevegütung generiert, langfristig Energiekosten senkt und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Mit unserer ganzheitlichen Angebot bieten wir Ihnen eine nachhaltige, wirtschaftlich attraktive Energielösung. Unsere Experten begleiten Sie von der ersten Beratung bis zur finalen Inbetriebnahme und darüber hinaus.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Energiekosten senken und Ihre Unabhängigkeit steigern! Kontaktieren Sie uns noch heute für eine unverbindliche Beratung.

Unsere Schritte zu Ihrer fertigen Solaranlage

Die Planung einer großflächigen Photovoltaikanlage für Ihr Gewerbe erfordert eine durchdachte Konzeptarbeit, die sowohl technische als auch wirtschaftliche Faktoren berücksichtigt. Unser Ziel ist es, Ihnen eine effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Energielösung zu bieten.

Konzeptarbeit für ihre Solaranlage

Konzeptarbeit - Analyse & PlanungKonzeptarbeit - Analyse & Planung

Analyse & Planung

  • Detaillierte Standortanalyse und Flächenbewertung
  • Berechnung der optimalen Anlagengröße zur Maximierung des Eigenverbrauchs
  • Verschattungsprüfung und Modulausrichtung für höchste Erträge
  • Prüfung der Netzinfrastruktur und Einspeisemöglichkeiten
  • Abstimmung mit dem Statiker zur Tragfähigkeit der Dach- oder Bodenflächen

Wirtschaftlichkeit & Finanzierung

  • Berechnung der Investitionskosten und Amortisationszeit
  • Optimierung des Eigenverbrauchs zur Kostenreduzierung
  • Nutzung von staatlichen Förderprogrammen und Finanzierungsoptionen

Austausch mit Statiker & Netzbetreiber

  • Statikprüfung: Bewertung der Dach- oder Bodenbeschaffenheit, um die Last der PV-Module sicher zu tragen
  • Netzanschlussplanung: Frühzeitige Abstimmung mit dem Netzbetreiber zur Einspeisemöglichkeit und Kapazitätsprüfung
  • Anforderungen an Netzsicherheit: Berücksichtigung technischer Vorgaben des Netzbetreibers für eine reibungslose Integration

Netzberechnung & Integration in die bestehende Versorgung

  • Lastprofil-Analyse: Abgleich des betrieblichen Energieverbrauchs mit der geplanten PV-Erzeugung
  • Dimensionierung des Netzanschlusses: Berechnung der benötigten Anschlussleistung für Eigenverbrauch und Einspeisung
  • Integration in bestehende Infrastruktur: Anpassung der internen Stromversorgung für optimale Nutzung der PV-Energie
  • Einspeisemanagement: Implementierung von Steuerungssystemen zur intelligenten Netzeinspeisung

Installation der Photovoltaik-Anlage

Außeninstallation

  • Montage der PV-Module auf Dächern oder Freiflächen unter Berücksichtigung optimaler Ausrichtung.
  • Witterungsbeständige Verkabelung und Schutzmaßnahmen für langlebigen Betrieb.
  • Sicherstellung von Blitzschutz- und Erdungssystemen gemäß Vorschriften.

Inneninstallation

  • Integration von Wechselrichtern und Steuerungseinheiten in vorhandene Technikräume.
  • Anpassung und Verbindung mit der bestehenden Elektroinstallation.
  • Implementierung von Monitoring-Systemen zur Echtzeitüberwachung der Anlage.

Zusammenarbeit mit hausinternem Fachpersonal

  • Koordination mit Betriebstechnik: Enge Zusammenarbeit mit Ihrem internen Fachpersonal zur nahtlosen Integration der PV-Anlage in die bestehende Stromversorgung.
  • Sicherstellung der Betriebskompatibilität: Prüfung und Anpassung der hausinternen Elektroinfrastruktur, um eine sichere und effiziente Einspeisung und Nutzung der Solarenergie zu gewährleisten.
  • Einbindung in bestehende Steuerungssysteme: Falls erforderlich, Integration in Energiemanagement- oder Gebäudeautomationssysteme zur optimalen Nutzung der Solarenergie.

Technische Umsetzung mit leistungsfähigen Wechselrichtern

  • Auswahl passender Wechselrichter für Großanlagen: Einsatz von zentralen oder dezentralen Wechselrichtern, je nach Netzanforderung und Anlagengröße.
  • Optimierung des Einspeisemanagements: Wechselrichter mit Lastmanagement-Funktion zur intelligenten Steuerung des Eigenverbrauchs und der Netzeinspeisung.
  • Netzstabilität & Schutzmechanismen: Sicherstellung der Netzkonformität durch moderne Wechselrichter mit Spannungsregelung und Netzsicherheitsmechanismen.
Außeninstallation SolaranlageAußeninstallation Solaranlage

Inbetriebnahme & Service der PV-Anlage

Inbetriebnahme & Service für PV-AnlageInbetriebnahme & Service für PV-Anlage

Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage

  • Finale technische Abnahme: Prüfung aller Anlagenkomponenten durch unsere Fachkräfte zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft.
  • Netzanschluss & Inbetriebnahme: Abstimmung mit dem Netzbetreiber zur offiziellen Netzanbindung und Aktivierung der Einspeisung.
  • Testbetrieb & Systemprüfung: Durchführung umfassender Funktions- und Sicherheitstests, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten.
  • Energiekontrolle & Optimierung: Anpassung der Anlagensteuerung zur Maximierung des Eigenverbrauchs und Einspeisemanagements.
  • Übergabe & Dokumentation: Bereitstellung aller relevanten technischen Unterlagen sowie eine Einweisung für Ihr Fachpersonal.
  • Langfristige Betriebsüberwachung: Einrichtung von Monitoring-Systemen zur kontinuierlichen Überwachung und Effizienzsteigerung der Anlage.

Service & Wartung

  • Regelmäßige Wartungsintervalle: Durchführung von Inspektionen zur Sicherstellung der langfristigen Leistung und Effizienz der Anlage.
  • Monitoring & Fehleranalyse: Kontinuierliche Überwachung der Anlagendaten, um frühzeitig Probleme zu erkennen und zu beheben.
  • Austausch & Reparaturen: Schnelle und fachgerechte Behebung von technischen Störungen oder defekten Komponenten.
  • Erweiterung & Optimierung: Möglichkeit zur Nachrüstung oder Skalierung der Anlage für steigenden Energiebedarf.

Unsere Projekte

333 kWp

PV-Anlage Gewerbe 333 kWp

Volleinspeisung

Ost-West Ausrichtung mit

maximaler Flächennutzung

60 kWp

PV-Anlage Gewerbe 60 kWp

Hotelanlage

für den Eigenverbrauch

60 kWp

PV-Anlage Gewerbe 60 kWp

Ost-West Belegung

Eigenverbrauch für Apartments

Häufige Fragen zu Photovoltaik für Gewerbeimmobilien & Gewerbeanlagen

Photovoltaik kann für Gewerbeimmobilien besonders interessant sein, da viele Unternehmen einen großen Teil ihres Stroms tagsüber verbrauchen – genau dann, wenn die PV-Anlage Strom erzeugt. Ein hoher Eigenverbrauch kann den Bezug von Netzstrom reduzieren und damit langfristig die Energiekosten senken. Entscheidend sind unter anderem Stromverbrauch, Lastprofil, verfügbare Fläche und Investitionskosten.

PV-Anlagen eignen sich für zahlreiche Gewerbebetriebe, beispielsweise Produktionsunternehmen, Handwerksbetriebe, Logistikunternehmen, Bürogebäude, Autohäuser, Hotels, Einzelhandel oder landwirtschaftliche Betriebe. Besonders interessant sind Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch während der Tagesstunden und ausreichend großen Dach- oder Freiflächen.

Neben großen Flachdächern eignen sich auch Hallendächer, Produktionsgebäude, Lagerhallen und andere Gewerbeimmobilien für Photovoltaik. Entscheidend sind unter anderem verfügbare Fläche, Dachausrichtung, Verschattung, Statik und Zustand des Daches. Vor der Planung sollten deshalb die baulichen und technischen Voraussetzungen geprüft werden.

Die optimale Größe einer gewerblichen PV-Anlage sollte anhand des tatsächlichen Energiebedarfs geplant werden. Neben der verfügbaren Fläche spielt insbesondere das Lastprofil des Unternehmens eine wichtige Rolle. So kann die Anlagenleistung darauf abgestimmt werden, möglichst viel des erzeugten Solarstroms direkt im Betrieb zu nutzen.

Die Wirtschaftlichkeit hängt unter anderem von Investitionskosten, Stromverbrauch, Eigenverbrauchsquote, Strompreisen und dem erwarteten PV-Ertrag ab. Da Gewerbebetriebe häufig tagsüber einen hohen Strombedarf haben, können gute Voraussetzungen für einen hohen Eigenverbrauch bestehen. Eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Die Amortisationsdauer lässt sich nicht pauschal bestimmen. Sie hängt unter anderem von den Anschaffungskosten, der Größe der Anlage, dem jährlichen Solarertrag, dem Eigenverbrauch und den eingesparten Strombezugskosten ab. Deshalb sollte für jedes Gewerbeprojekt eine individuelle Wirtschaftlichkeits- und Ertragsberechnung durchgeführt werden.

Eigenverbrauch bezeichnet den Anteil des erzeugten Solarstroms, der direkt im Unternehmen genutzt wird. Je besser Stromproduktion und betrieblicher Strombedarf zeitlich zusammenpassen, desto höher kann der Eigenverbrauch ausfallen. Gerade Betriebe mit einem kontinuierlichen Strombedarf während des Tages können davon profitieren.

Wird mehr Solarstrom produziert, als das Unternehmen aktuell benötigt, kann die überschüssige Energie beispielsweise gespeichert oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Welche Lösung wirtschaftlich am sinnvollsten ist, hängt vom jeweiligen Anlagenkonzept und Verbrauchsprofil ab.

Ein Gewerbespeicher kann überschüssigen Solarstrom aufnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt bereitstellen. Ob sich ein Batteriespeicher wirtschaftlich lohnt, hängt stark vom Lastprofil des Unternehmens, der PV-Anlage und dem gewünschten Energiekonzept ab. Deshalb sollten PV-Anlage und Speicher gemeinsam dimensioniert werden.

Abhängig vom Lastprofil und der technischen Auslegung können Photovoltaik, Batteriespeicher und ein intelligentes Energiemanagement dazu beitragen, Leistungsspitzen zu reduzieren. Gerade bei Unternehmen mit hohen Lastspitzen kann eine entsprechende Analyse interessant sein.

Ja. Photovoltaik und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge lassen sich sehr gut miteinander verbinden. Der auf dem Firmengelände erzeugte Solarstrom kann beispielsweise für Firmenfahrzeuge, Mitarbeiterfahrzeuge oder Kunden-Ladepunkte genutzt werden. Ein intelligentes Last- und Lademanagement kann dabei Stromerzeugung und Ladebedarf aufeinander abstimmen.

Neben Dachflächen können je nach örtlichen und baulichen Voraussetzungen auch Parkplatzflächen für die Solarstromerzeugung genutzt werden. PV-Carports verbinden die Erzeugung von Solarstrom mit überdachten Stellplätzen und können zusätzlich mit Ladepunkten für Elektrofahrzeuge kombiniert werden.

Eine Erweiterung bestehender Photovoltaikanlagen ist grundsätzlich möglich, sofern die technischen und baulichen Voraussetzungen gegeben sind. Dabei müssen unter anderem vorhandene Wechselrichter, Netzanschluss, Dachflächen und die bestehende Anlagenkonfiguration berücksichtigt werden.

Am Anfang steht eine Analyse des Gebäudes, der verfügbaren Flächen und des betrieblichen Stromverbrauchs. Besonders wichtig ist die Betrachtung des Lastprofils. Darauf aufbauend können Anlagenleistung, Modulbelegung, Wechselrichter, mögliche Speicherlösungen und weitere Komponenten geplant sowie der erwartete Ertrag und die Wirtschaftlichkeit berechnet werden.

Bei größeren Photovoltaikanlagen ist die Tragfähigkeit des Daches ein wichtiger Bestandteil der Projektplanung. Insbesondere bei Hallen und großen Flachdächern muss sichergestellt sein, dass Dachkonstruktion und Unterkonstruktion die zusätzlichen Belastungen aufnehmen können. Ob eine gesonderte statische Prüfung erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Gebäude und Projekt ab.

Die Projektdauer hängt stark von Größe und Komplexität der Anlage ab. Neben der eigentlichen Montage gehören technische Planung, gegebenenfalls statische Prüfungen, Netzanschlussplanung, Materialbereitstellung, Elektroinstallation und Inbetriebnahme zum Projekt. Bei größeren Gewerbeanlagen sollte deshalb mit einer entsprechend umfangreicheren Projektplanung gerechnet werden.

Bei einer professionellen Projektplanung können die Arbeiten häufig so organisiert werden, dass Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs möglichst gering bleiben. Montageablauf und notwendige Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur sollten dazu frühzeitig mit dem Unternehmen abgestimmt werden.

Gerade bei größeren PV-Projekten erleichtert ein zentraler Ansprechpartner die Umsetzung. Ein Komplettanbieter kann die einzelnen Schritte von der Analyse und Planung über technische Abstimmungen und Montage bis zur Elektroinstallation, Inbetriebnahme und Dokumentation koordinieren. Dadurch lassen sich die verschiedenen Projektbereiche besser aufeinander abstimmen.